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Soll die Yetisports Tour enden?
 
 
 
   
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  SILVER SERVER  
 
 

Für den reibungslosen Ablauf der Yeti-Games sorgt seit Beginn des Hypes vor einem Jahr der Internet Service Provider Silver Server, wo der Yeti-Server zu Hause ist. "Von allen Servern, die wir für Kunden anbinden, verursacht der Yeti momentan den meisten Datenverkehr," erklärt Silver Server-Geschäftsführer Oskar Obereder: "Für die verschiedenen Pinguin-Wurfdisziplinen müssen monatlich bis zu 10 TeraByte abgewickelt werden - das sind 10.240 GigaByte (1 TB=1024GB) oder der Inhalt von rund 50 Milliarden Buchseiten. Diese riesige Datenmenge ist zwar eine Herausforderung aber für die Silver Server-Infrastruktur letztendlich kein Problem. Bisher hat auch der weiteste Pinguin-Wurf unsere Leitungen noch nicht aufs Glatteis geführt."

 
 
   
  SERVER  
 
 

Um dem Ansturm auf die neuen Spiele von Yetisports zu bewältigen, hat IBM, der weltweite Marktführer bei Servern, der ROOT9 MediaLab GmbH GesmbH einen Server der neuesten Generation zur Verfügung gestellt: das Modell x346.

Denn bis zu 800.000 Zugriffe verzeichnet die Homepage www.yetisports.org pro Tag. Eine Menge, die eines Hochleistungsgeräts bedarf. "Die IBM eServer xSeries laufen seit einem Jahr auf hundert Prozent Auslastung Tag und Nacht ohne Probleme und ohne einen einzigen Ausfall", erklärt Gregor Sideris, Manager of Enterprise System Sales Austria. "Das ist zu vergleichen mit einem Auto, mit dem man ein Jahr lang Vollgas auf der Autobahn fährt."

Viel Power also für ein kleines Gerät, das kaum größer als ein DVD-Player ist... Einzig an der Lautstärke der Lüftung kann der Laie die Leistungsstärke des Servers erahnen. "Als ich bei der Inspektion des Geräts zu nahe rankam, wurde ich beinahe weggeweht", erzählt ein kleiner Pinguin, der den IBM-Server im Lokalaugenschein unter die Lupe nahm. "Auch eine Möglichkeit, um fliegen zu lernen!"